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    Rita Süssmuth
       
Informationstechnologie in der Schule
Unsere Schule ist komplett glasfaservernetzt: Jedes Klassenzimmer (und jedes Schülerzimmer im Internat) hat Intranet- und Internetanschluss, und in fast jedem Klassenzimmer ist ein Datenprojektor verfügbar. Wir haben einen modern eingerichteten Computerraum mit 15 Schülerplätzen, der von den Fachlehrern für computergestützten Unterricht genutzt wird. Die wunderschöne Bibliothek verfügt über vier weitere hochmoderne Rechnerplätze An zwei zentralen Stellen informieren 50-Inch-Plasmabildschirme mit modernster Präsentationssoftware unsere Schüler und Mitarbeiter über alle Neuigkeiten. Vorträge mit aktuellen Präsentationstechniken werden unseren Schülern sehr früh angetragen.

2007 haben wir zusätzlich ein aufwändiges Funknetzwerk eingerichtet, das nun auch die Arbeit ganzer Notebook-Klassen in allen Klassenzimmern und der Bibliothek ermöglicht. Erfreulicher Nebeneffekt: Man kann nun auch auf der Südterrasse im Netzwerk arbeiten.

Mehr Detailinformationen zum Funknetzwerk finden Sie im Newsletter zum Fundraising Ball 2007.

Detaillierte Informationen zu unserem richtungsweisenden IT-Programm „Digital Ink“ finden Sie unter der entsprechenden Überschrift.

Seit mehreren Jahren verwalten wir unsere Schülerdaten mit Atlantis von SWH-Heider aus Bad Abbach.
VALyou
Die hohe Funktionalität unserer Webseite verdanken wir VALyou Software GmbH aus München.
LANconcept
Unsere Firewall und 3com Netzwerk werden zusätzlich durch LANconept Moll GmbH betreut.


Unser Digital Ink-Programm wird von Microsoft Deutschland GmbH, Lenovo Deutschland GmbH, RDT Ramcke Datentechnik und Co.Tec betreut.



Atlantis - Unsere Schulverwaltung

Das Ergebnis der Suche nach einem Schülerverwaltungsprogramm mit erweiterten Funktionalitäten für eine Internatsverwaltung und Unterstützung von Fakturierung war die Entscheidung das Produkt Atlantis von SWH Heider einzusetzen. Die guten Referenzen der Berufsschulen waren, neben einer flexiblen und zügigen Umsetzung individueller Programmierwünsche, einige der Gründe für diese Software.

Inzwischen wird Atlantis bei uns seit ca. 2,5 Jahren eingesetzt und es werden immer mehr – bisher dezentrale Prozesse – in die Software integriert. Unsere Lehrer erfassen nach der Herausgabe von Arbeiten seit nun 2 Jahren die Noten in der Einzelerfassung. Ein rascher Zugriff der Schul- und Klassenleitung und der Mentoren auf die Noten der Schüler ermöglicht es, die Schüler schnell und effizient zu betreuen. 

Die Verwaltung der Schul- und Internatsverträgen, die in einer herkömmlichen Schulverwaltung fehlen, wurde in kurzer Zeit von den Programmierern umgesetzt und diese ermöglicht Stichtags-, Fluktuation- und Vorhersageabfragen.

Die Leitung kann innerhalb eines einzelnen Programmes Stammdaten, Leistungsdaten und finanzbuchhalterische Inhalte abfragen. Beim Gespräch mit Eltern kann gleichzeitig über Stipendien und ausstehende Rechnungen, über freie Plätze oder über die Leistungen des Schülers gesprochen werden, so dass der Blickwinkel auf die Gesamtheit der Informationen möglich ist und nicht nur Teilaspekte besprochen werden können.

Die Neuerungen der letzten Monate waren neben der Einzelnotenerfassung, die Buchung von Vertragsartikeln mit unterschiedlichen Laufzeiten, ein Interessententool und ein Modul zur Abrechnung von Exkursionen.

Anpassungen an die Vorgaben der bayerischen Gymnasialordnung werden mit den Programmierern besprochen und von SWH Heider danach umgesetzt.

Seit diesem Jahr werden an unserer Schule die Zeugnisse aus Atlantis heraus gedruckt.

Ein großer Vorteil ist die Historienfunktion einzelner Datensätze und -felder, so dass Änderungen nachvollziehbar bleiben. Derzeitig gültige Werte werden innerhalb der Laufbahn kopiert um den Zugriff auf vorhergehende Stände zu ermöglichen.

Atlantis wird an unserer Schule von allen Bereichen bedient und verwendet. Lehrer tragen Noten ein, die Buchhaltung verwaltet die Verträge, die Personalabteilung pflegt die Stammdaten von Lehrern. Mentoren, Schüler, Eltern und die Leitung greifen auf aktuelle Leistungsstände zu.

Über die TAPI Schnittstelle, die mit einem Modul aus Atlantis angesteuert wird, ist es uns außerdem möglich, direkt die in Atlantis gespeicherten Telefonnummern über die Telefonanlage anzuwählen.

Import- und Exportfunktionalitäten ermöglichen die Interaktion mit pädagogischen Netzen oder externen Stundenplanprogrammen.

Alternative Programme können, verglichen mit den uns durch Atlantis gebotenen Möglichkeiten, nicht konkurrieren. 


SWH Heider

Die SWH Softwarehaus Heider GmbH mit Ihrem Produkt Atlantis Atlantis Logo finden Sie unter www.swh-heider.de.

 


 

 



3com Netzwerk
3com3com Showcase - Unser Netzwerk

Schloss Neubeuern ist eine Internatsschule mit Tradition. Die ältesten Gebäudeteile stammen aus dem 12. Jahrhundert. Mehrfach wechselte das Gebäude im Laufe der Jahrhunderte seine Besitzer, bis 1925 Julie Freifrau von Wendelstadt erstmals eine Schule einrichtete. Nach dem zweiten Weltkrieg und einer durch das Regime des Nationalsozialismus diktierten Pause lebte Schloss Neubeuern als Internatsschule ab 1948 wieder auf. Das Credo der Internatsschule lautet bis heute, dass die Schule als Beitrag zur Völkerverständigung Kindern und Jugendlichen aller Gesellschaftsschichten und Nationen offen steht.

So stammt auch heute ein Teil der ca. 230 Schüler, davon leben etwa 150 im Internat, aus den verschiedensten Ländern der Welt. Eine der größeren Gruppen sind dabei chinesische Schüler und Schülerinnen, die in Neubeuern das Abitur im staatlich anerkannten, naturwissenschaftlich-technologischen und wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium ablegen. Derzeit ist die Internatsschule die einzige Schule in Deutschland mit Einzelnotenerfassung, Online-Einsicht mit „Noten Online“ und individuellen Benachrichtigungsoptionen für die Eltern über die Leistungen ihrer Kinder. Die Internatsschule Schloss Neubeuern verteilt sich über eine große Fläche mit vielen, denkmalgeschützten Gebäuden. Schule, Wohntrakte, Sportanlagen und vieles mehr sind in den Räumlichkeiten untergebracht und mit der Zeit auch ins Schulnetzwerk eingebunden worden. Um den Kindern und Jugendlichen stets ein modernes Unterrichtsangebot anzubieten, steht der aktive Förderverein rund um die Ehemaligen, die „AltNeubeurer“, der Internatsschule jederzeit mit Rat und Tat, aber auch mit finanziellen Zuwendungen zur Seite. Nicht zuletzt dieses Engagement ermöglichte jetzt die Umstellung des Netzwerks mitsamt einer Erweiterung um die Nutzung drahtloser Netzwerk- und Internetzugänge.

In den 17 Klassenräumen werden 9 Schulklassen der 5. bis 10. Klassen unterrichtet. In den Stufen 11 und 12 gibt es ein Kurssystem. In jedem Raum stehen Beamer, (Laptop)-PC, Internetzugang und teilweise auch Scanner zur Verfügung. Der Computerraum ist mit 15 Arbeitsplätzen ausgestattet.

Die Herausforderung
Schon seit 1997 verfügt die Internatsschule Schloss Neubeuern über ein leistungsfähiges Glasfasernetz. Allerdings war dieses Netzwerk durch die Bindung ans Kabel statisch und nicht flexibel. Gerade moderne Unterrichtsformen in Gruppenarbeit und ähnliche vom Frontalunterricht abrückende Methoden benötigen aber den „schnellen Klick“ ins Internet, um schnellen Zugang zu weiterführenden Informationen zu erhalten. Der schon vorhandene Computerraum mit seinen 15 Plätzen war zudem durch die Lehrerschaft ständig überbucht. Aus diesen Gründen entschied der Stiftungsvorstand Jörg Müller ein drahtloses Netzwerk einzuführen.
Auch nach dem Unterricht gab es immer wieder Störungen durch das vorhandene Netzwerk, z.B. durch ständig vergessene Kabel, die kurzzeitig Notebooks ans Netz gekoppelt hatten, oder Netzwerksteckdosen hinter Schränken. Dieses Kabelwirrwar sollte endgültig der Vergangenheit angehören.

Eigentlich eine überschaubare Aufgabenstellung in normalen Bürogebäuden oder Schulen. Allerdings handelte es sich hier jedoch um ein mittelalterliches Schloss mit seinen besonderen Herausforderungen. Die bis zu 1,5 Meter dicken Mauern stellen für die Funkwellen massive Hindernisse dar, vergleichbar etwa mit Stahlbeton. Zudem liegen die Räume einer Etage nicht immer auf dem gleichen Höhenniveau, und die Raumhöhen sind ebenso wenig genormt. Der nächste wichtige Aspekt der Netzwerkinstallation war das Thema Sicherheit. 93 Rechner im Schulnetzwerk, insgesamt etwa 260 Clients jeglicher Ausprägung von iPhone und Xbox über Notebooks bis hin zum Server mussten vernetzt werden, ohne dass die Datensicherheit darunter leiden durfte. Doch nicht nur die Datensicherheit galt es zu beachten. Darüber hinaus gab es Anforderungen an den Denkmalschutz, die Gesundheitsfürsorge und nicht zuletzt an den Administrationsaufwand.

Die Lösung
Zusammen mit dem Implementierungspartner LANconcept Moll GmbH aus Meckenbeuren entschloss sich die Leitung zu einer Rundumerneuerung des Netzwerks. Anstelle der Erweiterung des existierenden Cisco Netzwerks um eine W-LAN-Infrastrukturmit Cisco-Geräten, blieb – abgesehen von den Kabeln in den Wänden – kein Stein auf dem anderen. Bei gleichen Kosten wie für eine Cisco-Erweiterung wurde eine komplett neue, innovative 3Com-Infrastruktur aufgebaut.
Den Kern des neuen 3Com Netzwerks bilden 6 3Com Switches 5500G. Daneben übernehmen 12 3Com Switches 4500 die Unterverteilung in den verschiedenen Gebäuden. In den Büros und Klassenräumen liegen noch insgesamt 38 3Com Office Connect Managed Switches 9X. Ein 3Com Wireless LAN Switch WX2200 koordiniert die Ansteuerung und Verwaltung der aktuell 28 3Com AP 3750 FIT, die als Zugangspunkte die WLAN-Signale auf dem Campus in den geplanten Zonen verteilen. Herr Fees behält dank des 3Com NetworkSupervisor den Überblick über diesen Gerätepark, die mannigfaltigen Clients und die etwa 1.000 Anschlüsse in den Wänden der Internatsschule. Die gewählten 3Com Access Points haben den Vorteil, dass sie sich relativ unauffällig in die historische Umgebung einfügen, aber auch gegen Manipulationen einfach geschützt werden können.

Ablauf
Angesichts der gewünschten W-LAN-Abdeckung in sämtlichen Räumen, in denen die Schüler arbeiten und leben, machte LANconcept Moll zunächst Messungen, um die günstigsten Standorte für die Access Points zu lokalisieren. Gerade die Außenbereiche erwiesen sich nicht zuletzt wegen der dicken Wände als problematisch, doch auf Basis der Messungen konnten insgesamt 27 Access Points so geschickt positioniert werden, dass nun beispielsweise die gesamte Südterrasse des Internats mit WLAN ausgeleuchtet ist.
Darüber hinaus existieren auf dem Campus von Schloss Neubeuern 23 virtuelle Netze (VLAN) unabhängig voneinander in den Kabel- und Funkverbindungen des Netzwerks. Weder die Schüler, noch die Verwaltung oder die Lehrerschaft müssen sich Sorgen machen, dass Unbefugte Zugriff auf Informationen erhalten. In diesem Zusammenhang legten Herr Fees und LANconcept besonderes Augenmerk auf die Switches, an denen sich die virtuellen Netze „begegneten“. Teilweise war die Stilllegung der automatischen Routing-Funktionen erforderlich, um an den Verzweigungspunkten ein „Übersprechen“ zwischen den VLANs auszuschließen.
Zu den Schlafenszeiten der Kinder und Jugendlichen wird das drahtlose Netzwerk komplett abgeschaltet. Damit trägt das Internat den letzten Zweifeln Rechnung, die auch heute noch bezüglich der Langzeitfolgen von elektromagnetischer Strahlung existieren.
All diese Arbeiten konnten innerhalb der Sommerferien 2008 durchgeführt und abgeschlossen werden. Dabei konnte sich Herr Fees sowohl auf den Implementierungspartner LANconcept als auch auf den Hersteller 3Com verlassen. „3Com`s Spezialisten hielten sich drei Tage vor Ort auf, um die komplexen Sicherheitsfragen von der Auswahl der Hardware bis zur programmierungstechnischen Umsetzung zu lösen“.Hier zeigt sich die Komplexität der Aufgabe: „Wir haben hier ein Firmennetzwerk mit entsprechenden Anforderungen an die Sicherheit, in dem extrem viele private, nicht kontrollierbare Clients unterschiedlichster Art herumschwirren. Sowohl die strikt voneinander getrennten VLANs als auch die Trennung der verschiedenen Bereiche durch Firewalls und das Management der Zugänge garantieren die Sicherheit von sensiblen Daten.“

Auswirkungen
Michael Fees freut sich, wenn er die Schüler mit Notebooks im Außenbereich lernen, arbeiten und kommunizieren sieht wie auch über die zufriedenen Gesichter bei der innovativen Unterrichtsgestaltung. Damit ist das anvisierte Ziel erreicht, das durch die Erweiterung um die WLAN-Option angepeilt wurde. Denn im Unterricht wird der Einsatz von Notebooks immer selbstverständlicher. Im kommenden Schuljahr 2009/2010 werden erstmalig die beiden neunten Klassen mit TabletPCs ausgerüstet, so dass ein papierloser Unterricht möglich wird. Sämtliche Lehrinhalte, Hausaufgaben, aber auch die Lösungen der Schüler und die Bewertungen der Lehrer werden dann auf elektronischem Wege ausgetauscht.
Darüber hinaus freut sich der IT Chef über die vielfältigen Anwendungen, die von den Schülern genutzt werden: „Gleichgültig, ob Macbook Air, xBox, iPhone, Windows-Notebook oder -PC oder was auch immer die Schüler ins Netz hängen – das 3Com-Netzwerk läuft einwandfrei.“

Warum 3Com?
Seit mehreren Jahren arbeitet die Internatsschule Schloss Neubeuern mit der LANconcept Moll GmbH zusammen. Das Knowhow, die Betreuung, die Ideen und nicht zuletzt das ausgereifte Sicherheitskonzept haben von den Qualitäten des Implementierungspartners überzeugt.
LANconcept Moll vertraut schon seit Jahren auf die Technologie von 3Com und schlug daher zusammen mit einem Altschüler vor, sich bei dem führenden Netzwerkanbieter nach einer passenden Lösung umzuschauen. Das 3Com-Angebot, die komplette Infrastruktur zu erneuern und damit die neuesten Technologien zu implementieren, konnte nicht ausschlagen werden, denn die komplette Erneuerung des Netzwerks war für den gleichen Preis zu haben wie eine Erweiterung des alten Cisco-Netz um die W-LAN-Funktionalität. Darüber hinaus gefiel die Tatsache, dass nur ein Hersteller im Haus ist, dessen Geräte über eine komfortable Administrationssoftware übersichtlich zu konfigurieren, zu beobachten und zu kontrollieren waren. „Nachhaltige Investition durch modernste Technologie, die komplette Erweiterung um die WLAN-Funktionalität, eine homogene Lösung mit guter Administrierbarkeit – die Entscheidung für 3Com war einfach klar“, freut sich der IT Manager noch heute und fährt fort: „Dass sich die 3Com Lösung angesichts der Komplexität der Sicherheitsfragen derart souverän bezahlt machen würde, ist eine super Sache.“

Vorteile für den Kunden auf einen Blick
  • Langfristig konsistente und einfach überschaubare Administration und Kompatibilität der Produkte
  • Hohe Performance zu günstigem Preis
  • Stabiler Netzwerkbetrieb mit hoher Ausfallsicherheit
  • Große Flexibilität, Ausstattungsvielfalt und Erweiterungsmöglichkeiten
  • Exzellenter Service seitens des Herstellers
  • Freiheit des Netzwerkzugangs
  • Zukunftsträchtige Projekte möglich, außerdem haben Schüler Einblick in den Umgang mit modernsten Technologien

Die implementierte 3Com Lösung
Ausgangssituation vor der Erweiterung um WLAN-Zugänge
  • Cisco-Netzwerk
  • kein WLAN
  • Kabel„salat“ in Schulräumen und Klassenzimmern, dadurch Stolperfallen
  • Unflexibler Netzwerkzugang
  • Nur ein Rechner pro Klassenzimmer vernetzbar

Aktuelle Konfiguration
  • 28 3Com AP3750 FIT Anzahl
  • 38 3Com OfficeConnect Managed Switch 9 FX
  • 12 3Com SuperStack 3 Switch 4500 in verschiedenen Varianten
  • 6 3Com SuperStack 4 Switch 5500G-EI in verschiedenen Varianten
  • 1 3Com Switch 4200G
  • 1 3Com Wireless LAN Switch WX2200
  • 3com NetworkSupervisor
  • 3com EMS
  • 3com GAM
  • 3com WXM

Anstehende Aufgaben und potenzielle Erweiterungen
Im Schuljahr 2009/2010 startete in den beiden 9. Klassen das Projekt "Digital Ink", im Rahmen dessen der gesamte Unterricht mit Hilfe von TabletPCs durchgeführt wird. Lehrmittel und Aufgaben, aber auch die Lösungen der Schüler und sämtliche Abläufe werden über das Netzwerk übertragen. Dafür ist der Ausbau der WLAN-Infrastruktur auf den schnelleren Standard 802.11n in Planung. Zusätzlich hat Herr Fees auch die Erweiterung der Serverkapazität im Auge. Und natürlich steht auch die Versorgung weiterer Außenbereiche des Internatsgeländes mit WLAN-Signalen auf der Prioritätenliste weit oben. In der Zukunft soll vielleicht auch einmal VoIP in der Internatsschule Schloss Neubeuern Einzug halten. Dafür bleibt noch Zeit, aber die notwendigen Kapazitäten existieren schon.

Vielen Dank an die gute Zusammenarbeit mit 3com Deutschland und
LANconcept Moll GmbH aus Meckenbeuren.
LANconcept